Alkoholseminare 2017-04-19T11:11:34+00:00

Eine Methode, eine Antwort – auch bei schwerem Alkoholmissbrauch!

Engagement zahlt sich aus. Gesunde Mitarbeiter fehlen seltener, was Kosten senkt. Außerdem bleiben gesunde Mitarbeiter, denen ihr Arbeitgeber Möglichkeiten zur Vorsorge bietet, gerne treu.

Unternehmen, die in die Gesundheit ihrer Angestellten investieren, können also nur gewinnen. 90 % der Betriebe haben das erkannt und bieten inzwischen mindestens eine Maßnahme in diesem Sektor für ihre Beschäftigten an, ergab eine Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) unter rund 1500 Betrieben.

Möchten auch Sie Ihren Mitarbeitern den Schritt zum Nichtraucher und damit in ein gesünderes Leben ermöglichen? Wir helfen Ihnen dabei! Lassen Sie sich unterstützen von der weltweiten Nummer 1 für Nichtraucherseminare für Firmen in Deutschland und Österreich. Unsere Referenzen sprechen für sich. Haben Sie Fragen zum Seminarangebot, zu möglichen Einsparpotentialen, zur Allen Carr Methode ganz allgemein, zu Zuschüssen von Krankenkassen? Dann finden Sie hier die passenden Antworten.

Alkohol ist die legale Volksdroge Nr. 1! Sie ist einfach zu bekommen, wird verführerisch angepriesen und dient als soziales „Schmiermittel“. Es gibt kaum Anlässe, bei denen nicht auch ganz selbstverständlich Alkohol angeboten wird: Denken Sie nur an die Geburtstagsfeier, den Firmenumtrunk oder an die vielen Volksfeste, die im „kollektiven Rausch“ enden. Alkohol macht aus Ängstlichen mutigen Helden, Schüchterne legen ihre Hemmungen ab, biedere Hausfrauen werden zu Partyköniginnen. Die kleinen und großen Sorgen des Alltags verlieren scheinbar an Gewicht. Lässt aber die Alkoholwirkung nach, kehren diese – inklusive Kater – zurück.Wer glaubt, mit Alkohol Probleme lösen zu können, der hat bereits Probleme mit Alkohol. Die gute Nachricht ist: Wenn Trinken zum Problem wird, muss man sich nicht schämen! Man kann aktiv etwas dagegen tun: In den auf der „Easyway-Methode“ basierenden Alkoholseminaren geht es um zwei Dinge: 1. Mit gezielten Fragen Denkblockaden in Bezug auf den Alkoholkonsum zu beseitigen und 2. die Wahrnehmung für diese Volksdroge zu verändern.

Wichtig ist uns, dass Sie in unseren Seminaren „Endlich ohne Alkohol“ Antworten auf folgende Fragen bekommen:

  • Welcher Prozess begann damals mit dem ersten Drink?
  • Welcher Prozess startet heute noch mit dem ersten Glas?
  • Warum will ich morgen aufhören und tue es dann nicht?
  • Warum trinke ich wirklich und wer kontrolliert hier wen?
  • Warum leide ich allein bei dem Gedanken nie mehr trinken zu dürfen?
  • Wie kann ich künftig glücklich leben ohne Alkohol?

Mit dem neu gewonnenen Bewusstsein ändert sich nicht nur Ihre Sichtweise auf Alkohol, sondern Ihre gesamte innere Haltung dazu. Sie werden nicht nur verstehen und wissen, dass Sie keinen Alkohol zum Leben brauchen, sondern es tief in sich fühlen.

Wie können Sie in nur sechs Stunden schaffen, was Sie vielleicht schon jahrelang erfolglos versucht haben? Mit den Seminaren nach der Allen Carr Methode ist das tatsächlich möglich. Viele Seminarteilnehmer haben es bereits erfolgreich bewiesen. Und das auch noch auf einfache Art und Weise. Ohne Verlustgefühle und ohne die befürchteten Entzugserscheinungen.

DER ERSTE SCHRITT BEGINNT MIT DER SELBSTERKENNTNIS
Viele Menschen versuchen sich zu beweisen, dass sie kein Problem mit dem Alkoholkonsum haben, indem sie eine gewisse Zeit enthaltsam leben. Doch warum sollte man sich überhaupt etwas beweisen wollen? Warum schränken wir uns hierbei überhaupt ein, wenn es doch angeblich kein Problem darstellt? Warum konsumieren wir nicht schon morgens oder mittags Alkohol? Es ist doch so entspannend, so gesellig, so lustig und so wohl schmeckend?

  • Weil wir instinktiv wissen, dass all die positiven Eigenschaften, die wir und die Gesellschaft dem Alkohol zuschreiben, in Wahrheit subtile Unwahrheiten sind.
  • Weil wir tief in uns ein Gefühl haben, das uns sagt: Alkohol ist nicht wirklich gut für uns.
  • Weil man sich mit der Zeit immer öfter dabei ertappt, regelmäßiger und stetig mehr zu trinken.
  • Weil das Gefühl „dass da etwas nicht stimmt“ immer häufiger in uns auftaucht und man anfängt sich zu fragen: Habe ich es wirklich unter Kontrolle oder kontrolliert es mich?
  • Weil die Signale von außen (Umwelt, Familie, Freunde, Arbeit) immer deutlicher werden

Die erfolgreiche Entwöhnung vom Alkohol ist einfach durch eine Veränderung der Einstellung gegenüber dem Alkohol möglich.

DER SEMINARABLAUF
Unsere Alkoholseminare dauern in etwa einen halben Tag und finden in Seminarhotels in diskreter, angenehmer und freundlicher Atmosphäre statt. Sie werden in kleinen Gruppen mit bis zu 6 Teilnehmern durchgeführt. Sie haben die Möglichkeit, während des Seminars jederzeit Fragen zu stellen. Die Seminarleiter können auf jeden Teilnehmer individuell eingehen.

Die Einsicht, dass mit dem eigenen Trinkverhalten etwas nicht stimmen könnte, haben viele Alkoholkonsumenten oft erst sehr spät. Auch wenn man vielleicht unbewusst spürt, dass der Alkoholkonsum nicht mehr kontrollierbar ist, kann und will man es sich nicht eingestehen. Das unterscheidet Allen Carr’s Easyway von vielen anderen Programmen: Erst am Ende des Seminars treffen Sie für sich die Entscheidung, den Alkohol hinter sich zu lassen.

PERSÖNLICHE BETREUUNG BIETET SICHERHEIT IN DER ÜBERGANGSZEIT
Persönliche Betreuung, sowie eine einjährige Helpline mit Ihrem Coach/Trainer soll Ihnen die größtmögliche Chance geben, dass auch Sie es schaffen dauerhaft frei zu werden. Das Allen Carr Seminarprogramm setzt auf eine nachhaltige Betreuung.

Es besteht aus einem 3-Stufen-Programm. Der erste Schritt beginnt mit einem Hauptkurs, der die Grundlagen der Alkoholproblematik vermittelt. Für die meisten ist das bereits der erste Schritt, vollkommen frei vom Alkohol zu werden. Im Abstand von ca. 6 Monaten besuchen Sie zwei weitere Vertiefungsseminare. Diese bauen auf dem Hauptseminar auf und haben zum Ziel, das Erlernte zu vertiefen und zu festigen, oder gegebenenfalls einen neuen Anlauf zu nehmen.

Gerade kleinere Anbieter von Entwöhnungsseminaren kommen und gehen. Was passiert aber, wenn Sie bereits an einem Seminar teilgenommen haben und nach einem Monat oder einem Jahr wieder rückfällig werden? Wer kümmert sich dann um Sie? Allen Carr ist seit über 20 Jahren für Sie da und wird auch in Zukunft für Sie da sein.

Wir geben Sie nicht auf, solange Sie sich selbst nicht aufgeben!

Wie funktioniert die „Endlich ohne Alkohol“ Methode?

Die meisten Menschen versuchen, sich mit Hilfe von Willenskraft von ihrer Droge zu befreien. Dabei verbieten sie sich den Konsum mit Vernunftargumenten und unterdrücken den Wunsch mit eiserner Disziplin.

Das Problem dabei ist der Glaube, Alkohol sei eine wirkliche Stütze oder ein Vergnügen, dem man nun für den Rest seines Lebens entsagen muss. So entsteht im Kopf ein Tauziehen, welches allzu häufig verloren wird.

Dieses Prinzip gilt für fast alle Abhängigen und Drogen gleichermaßen. Das Gefühl – nie wirklich frei zu sein – birgt eine hohe Rückfallquote in sich.

Die Allen Carr Methode setzt vorher an. Wir beschäftigen uns in erster Linie mit der entscheidenden Frage – Wie bekomme ich aus meinem Kopf den Gedanken heraus, etwas aufgeben zu müssen und dem daraus entstehenden Verlangen nach dem nächsten Glas.

Die Allen Carr Methode beginnt bei Ihrer Einstellung zum Thema Alkohol. Sämtliche Mythen, Illusionen und Klischees über das Trinken, die irrationalen Motive, wann und warum wieder ein Glas nötig ist, bei Stress, Entspannung, beim Essen und Feiern, in geselliger Runde usw., werden erklärt und aufgelöst. Am Ende des Seminars haben Sie erkannt, warum Sie wirklich trinken und können frei entscheiden, was Sie wirklich sein wollen:

Ein zufriedener Nichttrinker!

Warum mit Allen Carr zum Nichttrinker werden?

Die Allen Carr Methode ist in ihrer Art einzigartig!

Methode

Über 20 Jahre Seminarerfahrung mit Alltagssüchten wie Nikotin und Alkohol. Weltweit insgesamt mehr als 50.000 Seminarteilnehmer jährlich und über 100.000 verkaufte Bücher „Endlich ohne Alkohol“.

Trainer

Qualifiziert – Ärzte, Psychologen und Pädagogen mit einer fundierten Ausbildung zum Thema. Sie erhalten permanente Fortbildungen und unterliegen ständiger Qualitätskontrolle.

Motiviert – jeder Trainer war selbst in der Alkoholfalle und hat es geschafft, sich mit der Allen Carr Methode endgültig zu befreien.

Seminar

Das Alkohol-Programm erstreckt sich über 1 Jahr mit Langzeitbetreuung. Es beinhaltet mindestens drei unterschiedliche Seminare, bei Bedarf auch mehr und ohne Extrakosten im gesamten deutschsprachigen Raum. Telefonische Helpline über 1 Jahr. Diskret und in freundlicher Atmosphäre.

Es reicht Ihr gesunder Menschenverstand. Es gibt keinen Druck, keine Medikamente, keine Nadeln, keine Abschreckung.

Für wen ist unser Seminar geeignet?

Nicht jeder, der trinkt muss ein Alkoholiker sein. Aber jeder der trinkt, kann alkoholkrank werden.

Ein kleiner Teil der Bevölkerung sind laut Bundesgesundheitsministerium Alkoholiker, die teilweise trotz schwerer Erkrankungen nicht loslassen können und sich oft nicht helfen lassen wollen oder können.

Ein weiterer kleiner Teil der Bevölkerung trinkt so gut wie nie, oder höchstens ab und zu mal beispielsweise ein Mixbier oder eine Weinschorle.

Beim größten Teil der Bevölkerung jedoch gibt es immer mehr Menschen, die sich beim regelmäßigen Alkoholkonsum ertappen. Täglich ein, zwei oder mehr Gläser beim Fernsehen oder zum Einschlafen und am Wochenende häufig noch etwas mehr. Sie erfasst zunehmend eine gewisse Unruhe, wenn kein Alkohol mehr im Haus ist und die Frage „Wer kontrolliert hier wen“ drängt sich immer häufiger auf.

Egal zu welcher Gruppe Sie sich zählen, jeder der mit seinem Trinkverhalten unzufrieden ist, ist bei uns willkommen und in guten Händen.

Wege zur Alkoholentwöhnung

Warum ist aus unserer Erfahrung ein Seminar ein guter Weg?

Menschen fangen an zu trinken, weil ihnen von der Gesellschaft vorgelebt wurde, dass das Trinken zu allen möglichen Lebenssituationen dazugehört. Nun brauchen Sie Menschen, der Ihnen hilft, diesen Irrglauben, diese Illusion zu korrigieren und nicht mehr in Frage zu stellen. Und genau hierfür ist ein Seminar – durchgeführt von professionellen Trainern – ein erfolgreicher Weg.

Andere Ansätze, Methoden & Vorgehensweisen

Ansätze, wie beispielsweise Akupunktur, Hypnose oder auch Medikamente gehen immer davon aus, dass die körperliche Sucht das Hauptproblem darstellt. Der Nachteil dieses Ansatzes ist jedoch, dass eine gewisse Passivität des Betroffenen entsteht, da er nicht versteht und lernt, seine Sichtweise und Einstellung zum Alkohol grundlegend zu verändern. Unsere Erfahrungen aus weit über 10.000 Seminaren zeigen, dass genau die Veränderung dieser Sichtweise zum Alkohol der entscheidende Weg ist, um dauerhaft körperlich und geistig davon frei zu sein.

Endlich ohne Alkohol Seminar nach der Allen Carr Methode

In unseren Seminaren werden Sie als erstes erkennen, dass das körperliche Verlangen nach Alkohol gering ist. Als zweites werden sie feststellen, dass das Hauptproblem beim Aufhören darin besteht, zu glauben, man müsse ein Opfer bringen. Und im dritten Schritt werden Sie verstehen, dass es nichts aufzugeben gibt. Sie werden den Alkohol so sehen, wie er wirklich ist, werden ihn nicht vermissen, und einfach glücklich sein über Ihre wieder erlangte Freiheit.

Unser Buchtipp

(Text verfasst von einer ehemaligen Alkoholikerin, die mit dem Allen Carr „Ohne Alkohol“ Seminar gesund wurde)

„Ich zitterte noch immer, wenn auch nicht mehr so stark. Mein Magen rebellierte, und doch saß mir die Versuchung nach dem nächsten Schluck Alkohol im Nacken. Das winzige Stimmchen, das mich manchmal vom Trinken abhalten wollte, war schon lange verstummt. Dafür hatte eine lautere, dominantere von mir Besitz ergriffen. Ich hörte sie so deutlich, dass mir davor grauste: „Trink. Jetzt. Sofort!“ Nein, ich will nicht, verdammt noch mal. Ich will nicht mehr trinken. Es muss endlich Schluss damit sein! Doch sofort begann ich mit mir selbst zu verhandeln: Komm, nur ein paar Schlucke, was macht das schon aus? Hin- und hergerissen zwischen Aufhören wollen und Weitertrinken tobten heftige Diskussionen in meinem Kopf. Mir schossen Tränen in die Augen, so hilflos fühlte ich mich. Auch diesen inneren Kampf würde ich verlieren.“

Erfahrungsbericht / Ratgeber, Belinda Stern, AAVAA Verlag, ISBN 978-3-8459-1339-1

Tom

31. Juli 2015

Hallo,
ich mal wieder.

Ich werde noch ausführlich schreiben, im Moment nur so viel :

2 Jahre & 2 Monate ohne !!!!

Dank Allen Carr.
Ich habe nur dass Buch gelesen, paarmal, hat auch nicht gleich auf anhieb
funktioniert, aber hat funktioniert !!!!
Und das ganze supergut.
Das schöne bei Allen Carr’s Methode ist, dass man nicht nachtrauert, was ein Geschenk ist, man muss sich nicht quälen und andere beneiden, weil Sie trinken.

Wirklich ein großer Knackpunkt wenn man fähig ist zu sehen, dass
man nicht verloren hat.

Gute Zeit


Edi

8. Juli 2015

5 Jahre danach…
Es sind jetzt genau 5 Jahre her als ich das beste, lebensverändernde, befreiende, coolste Seminar besucht habe. Am 26. 6. 2010 durfte ich das Thema „endlich ohne Alkohol“ angehen und bin heute einfach nur GLÜCKLICH und DABKBAR, dass dieses Thema, kein Thema mehr ist! Ich denke so gerne an den Tag zurück an dem ich die Freiheit wieder zurückbekommen habe. Das Leben wieder geschenkt bekommen habe. In Bezug auf Alkohol vermisse ich einfach nichts aber schon überhaupt nichts. Liebe Grüße an meine engsten Mitstreiter Michaela und Franz und vor allem an Gabriela. Edi


Georg

18. Mai 2015

Nun schon 4 Jahre ohne Alkohol

Am 15.05.2011 habe ich mit dem EOA-Seminar in Hamburg aufgehört zu trinken und habe es bis heute beibehalten. Für mich wurde das Nichttrinken schon sehr früh zur Normalität und ich habe sehr schnell schon nicht mehr ans Trinken gedacht.

Ich erlebe jeden Tag viel intensiver und mein Leben ist seither durchweg positiv verlaufen, bzw. hat sich in eine positive Richtung gewandelt. Ich bin sehr glücklich und dankbar, dass ich es mit der Allen-Carr Methode geschafft habe.

Liebe Grüße

Georg


Martin

7. Oktober 2014

Ich habe mir das Buch schon vor 3 Jahren gekauft, nachdem ich es in der Bücherei sah, und es als sehr sehr gut einstufte!
Seither habe ich ca. 20 mal versucht, das letzte alkoholische Getränk zu mir zu nehmen, leider immer ohne Erfolg. Das Buch habe ich auch ca 20 mal gelesen.
Die Ursache weshalb ich es nicht schaffe vermute ich darin, dass ich an meiner Entscheidung immer zweifle. Immer sagt mir etwas, wenn man dann in Gesellschaft ist, dann könntest du ja mal was trinken. Aber ich schaffe es auch nicht zuhause alleine. Geht meine Frau mal vor mir ins Bett, ich bin aber noch nicht müde, so komm ich ins Grübeln, und schon ist die Flasche wieder geöffnet.
Meine Wille, Aufhören zu wollen ist da, aber ich halte es längstens mal 14 Tage ohne aus, dann ist der Alkohol zurück. Die letzten 5 Versuche endeten bereits nach 2 TAGEN ohne Alk.
zu meinem Konsum: Täglich 3-4 Bier, aber erst ab abends, im Extremfall mal ein bis zwei Glas Wein danach. Keine harten Alkoholika wie Schnäpse etc.
Ich merke, es schadet meiner Gesundheit und ich muss was tun.
Das Buch ist die richtige Lösung, der Besuch des Seminars vermutlich noch wirkungsvoller!
Ich versuche es heute wieder mit dem letzten Glas.
Wenn ich es schaffe, melde ich mich wieder
Gruss Martin


Chouchanian

3. Oktober 2014

Nachdem bei mir ganz offensichtlich Rauchen und Trinken in Zusammenhang standen und schon in der Jugend beide Verhaltensmuster gut eingeübt wurden, schrein ich hier jetzt auch noch meinen Eintrag.
Am 24. Mai trank ich zum letzten Mal. Ich bin per medizinischer Definition kein Alkoholiker gewesen. Aber in den letzten Monaten des Trinkens änderte sich einiges. Und das kam in meinem Leben schon öfter vor – in jedem Leben sicherlich. Ich trank meistens, eigentlich immer „sortenrein“. Das heißt, ich trank am Abend zum Essen meine 2 Bier Gute teure Sorten, kein billiges Sonderangebot. An freien Tagen trank ich während dem Kochen mein Bier, zum Essen etwa 2 Bier und am Abend dasselbe. Wenn ich mal Appetit auf Wein hatte, war es vor allem teurer italienischer Rotwein. Wenn Freunde zum Essen da waren oder wir mal fort gingen, eskalierte das schnell und 6-8 Bier waren Standard.
Wenn man das anderen erzählt, denkt sich niemand was dabei. Denn außer zum Ausgehen hatte ich ja offensichtlich keinen Rausch. Völlig falsch. Denn ich genoß diesen leichten Schwindel nach 2 Bier unter Tags. Und abends wenn die Stimmung passte beim Musik hören, sollte dieser Pegel beibehalten bleiben. Schön dammrig im Kopf, emotional empfänglich. Ich hatte den Dreh ganz gut raus, wieviel und was und wann ich trinken musste, damit ich in diesem Zustand blieb.
Dass einem in diesem Zustand die Vergangeheit bei schöner Musik viel toller vorkommt, als die problembelastete Gegenwart, war mir zwar klar, aber das Problem kam erst nach und nach.
Und dann heuer im Mai mal ziemlich dick. Als ich wegen einer Kleinigkeit nach einem Tag in der Sonne mit Freunden und Kindern, vor allem meinem Sohn, und sehr viel Bier und Schnaps wegen einer Kleinigkeit mit meiner Frau stritt.
Ich bin noch nie in Anwesenheit anderer in diesem Maße ausgetickt. Meine Frau und mein Sohn, 5 Jahre, fuhren heim und ich bleib zurück. >>Nie wieder soll und darf sowas passieren<


Tom

2. Januar 2014

8 Monate ohne

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„““Tom schrieb am 01.11.2010 Endlich ohne Alkohol“““

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ewig kommt mir Rückwirkend die Zeit vor, die Ich weggeschmissen hab.

wie oft hab ich mir „den letzten Tag“ vorgenommen

wie oft bin ich morgens aufgewacht und konnte nicht mehr, schlimmer als der schmerzende Kopf, war dass Gefühl des Wahnsinns ….. …..und wieder ein Tag ….und wieder ein Tag wo alles zu viel ist …und wieder wacht man auf und könnte verzweifeln……. und wieder aufgewacht mit dem Gefühl, dass ich nicht beschreiben kann…

…ich hab immer gearbeitet, keine Ausszeit, keine Kur, keine Therapie KEINE MENSCHEN die wussten was mit mir los war …… (keine in meinem nahen Umfeld, bestimmt gabs drußen in der Arbeitswelt einen der in mir und meiner Ausstrahlung lesen konnte was los war– so wie es heute auch seh)

wie oft hab ich mir gewünscht, dass einer kommt, mich an die Hand nimmt …. wie oft bin ich nachts (im Urlaub) um die Notaufname gelaufen, weil ich wach wurde und gedacht hab, das wars……

……dem Wahnsinn so nahe

Angst, dass ich vom Alkohol in ein Delirium falle Angst vorm weitertrinken Angst aufhören zu trinken Angst nicht mehr aufzuwachen

manchmal bis 3 Uhr getrunken ….und um 6 aufgestanden …. dann gegen 12 auf Arbeit runtergekommen und es irgentwie bis abends geschafft und dann ab 17 Uhr mit dem trinken angefangen….

manchmal hab ich mir gewünscht, es raus zu schreien …..das Lügengebeude platzen zu lassen, aber die Mischung aus (falscher)Scham und diesem Gefühl es allein schaffen zu können…..

meinem Umfeld hab ich wissen lassen, dass ich seit Sylvester 2010 keinen Alk mehr trinke

hab des so locker nebenbei erwähnt, als wär des keine große Sache, einfach bisl gesünder leben und halt keinen Bock mehr auf Alk…

Also fast drei Jahre Abstinenz vorgespielt, hab mich in Diskussionen wieder gefunden wo ich erklärt habe wie cool es ist nix mehr zu trinken ……..ich hatte ja auch recht, und hab es jetzt auch so bestätigt bekommen………nur zu dem Zeitpunkt hatte ich des mit einem Schädel von mir gegeben……. ….ich hab es bis jetzt auch nicht aufgeklärt…. is halt ein wenig zeitversetzt das Ganze ….inhaltlich aber nicht verkehrt……… und ich hab festgestellt, dass viele es eh nicht so genau wahrnehmen was es bedeutet keinen Alk mehr zu trinken ……..zwischen Verachtung weil man nicht mehr mittrinkt bis hin zur Bewunderung war alles dabei

worauf will ich hinaus 🙂

letztendlich kam es so,

ich weiß garnicht mehr, wann genau ich des letzte mal getrunken hab ich kann nicht genau sagen wann ich ein Jahr „ohne“ bin wird so ca, April Mai sein, dass es sich jährt ………. ………….und es ist ok so

und wenn alles so nötig war, dann ist es jetzt gut so !!!

Nun zu ALLEN CARR

Endlich Nichtraucher und Endlich ohne Alkohol

haben ja den gleichen Ansatz

auch wenn ich mir finanziell nie einen Kursbesuch hätte leisten können

ist es trotzdem ALLEN CARR der mich von der Sucht befreit hat….. da ich seine Sichtweise der Dinge Teile und Ihm recht gebe …und auch für die Zukunft für mich daraus mein Gedankengerüst aufbaue

Hab soooooo viel geschrieben, weil mir in dieser Phase des Aufhörens Berichte von Betroffenen sehr geholfen haben.

Also an alle diie Ihr des in Eurer größten Verzweiflung lest

Ihr könnt es schaffen

Tom


Edi

1. Juli 2013

Drei Jahre danach

He, Freunde, das ist einfach das genialste was ich in meinem Leben gemacht habe. Vor DREI Jahren hatte ich eines der schönsten Erlebnisse in meinem Leben. Erst war ich total verunsichert, will ich das überhaupt? Möchte ich auf all die geselligen Treffen mit Freunden und Alkohol verzichten? Möchte ich wirklich nicht mehr an den berauschenden Festen dabei sein? Heute drei Jahre nach einem der absolut besten, lebensverändernden, befreienden Erlebnisse mit dem Besuch des Seminares nach der „Easyway-Methode – Endlich ohne Alkohol“ muss ich sagen, JA. Ich will die Freiheit und Lebensqualität ohne Alkohol nie mehr missen, ich will nicht mehr auf berauschenden Festen sein. Ich will nicht mehr besoffen sein. Ich will keinen Kater mehr haben. Wenn Gabriela erzählt: „Es geht dir überhaupt nichts ab, DU brauchst es nicht, es schadet Dir nur!“ dann ist das die treffendste Wahrheit die ich in meinem Leben erkennen durfte! Keine „Klaren“ – sondern klarer Kopf, keine „Halbe“ sondern ganze Sache! Super, Lebensqualität hoch 3! Aus heutiger Sicht frage ich mich manchmal: „Wie konnte ich nur Zweifel haben?“ ich kann’s nur jedem empfehlen: „It’s really an easy way, a easy way zu sehr viel mehr an Freiheit und Lebensqualität“. Liebe Grüße an meine engsten Mitstreiter Michaela und Franz und vor allem an Gabriela. Edi


Joachim

23. Juni 2012

Danke für Alles!

Liebe Gabriela,

vielen Dank für das heutige Seminar und das telefonische coaching. Es hat mir wieder viele neue Erkenntnisse gebracht und das Bestehende gefestigt. Du hast eine tolle, einfühlsame und dennoch bestimmte Art, die mich bis ins Mark erreicht. Danke dafür und dass Du immer für mich da bist. Ich freue mich auf den dritten Termin im Dezember. Ich will und werde nicht mehr in die Falle tappen! Denn ich weiss, das allerschlimmste was mir passieren kann, ist wieder Alkohol zu trinken. Ich kann jede und jeden heute noch Unentschlossenen nur dazu ermutigen diesen Schritt zu machen und Deine Lebensqualität wird sich in Dimensionen verbessern, die Du Dir heute noch gar nicht vorstellen kannst. Ganz lieben Gruss, Joachim


Georg

19. April 2012

339 Tage ohne Alkohol – Jeder Tag ein Geschenk

Hier wieder ein kleiner Zwischenbericht. Neben der Befreiung von der Droge Alkohol bin ich nun auch seit mehr als 3 Monaten, dank Allen Carr, auch aktiver Nichtraucher. Auch dies war eine echte Befreiung. Wenn jetzt jemand meint, dass ich ja nun gar keinen Spaß mehr im Leben habe, der irrt sich gewaltig. Ich habe eine Riesenportion Freiheit dazu gewonnen und daran freue ich mich jeden Tag. Ich kann nur jedem, der noch in der Alkohlfalle steckt, empfehlen, sich beim Seminar anzumelden. Auch die Angst vor der Nichtakzeptanz in der Gesellschaft, weil man keinen Alkohol mehr trinkt, ist völlig unbegründet. Inzwischen mache ich zu 90 % positive Erfahrungen und keiner belächelt einen. Das Seminar und die Folgetermine sind eine echte Hilfe und Stütze. Auch zwischen den Terminen kann man jederzeit auf die Hilfe der Trainer zurück greifen. Besser geht es nicht.


Georg

10. Februar 2012

Freue mich jeden Tag über meinen Entschluß

Hallo Zusammen, wie versprochen wieder eine Zwischenmeldung. Inzwischen sind es 271 Tage ohne Alkohol und ich fühle mich, als hätte ich nie Alkohol getrunken. Es braucht niemand vor dem Entschluss dieses Seminar zu besuchen Angst zu haben. Man ist hinterher genauso akzeptiert, ja man wird teilweise sogar bewundert. Die Lebensqualität steigert sich in einem sehr beträchtlichen Maße. In der Zwischenzeit habe ich dadurch auch viele meiner privaten Probleme lösen können. Ich kann nur jedem raten, dieses Seminar zu besuchen. Auch die Folgetermine geben einem noch eimal Bestätigung und Sicherheit. Ich freue mich schon auf unseren nächsten Termin im Juni bei Gabriela in Hamburg. Viele Grüße Georg


Ewald

12. Januar 2012

Eineinhalb Jahre danach.

Das war überhaupt der Über-mega-ultra-hammer! Gestern war ich auf der 50er-Geburtstagsparty von einem meiner besten Kumpels. Da wurde gebechert was das Zeugs hält – und ich mitten drin – trocken – der Überhammer! Kein Bier, kein Schnaps, kein Wein – trocken – der Megahammer! Nüchtern nach Hause, nüchtern eingeschlafen, nüchtern aufgestanden – der Ultrahammer! Keine Frage dass es OHNE besser geht. Wirklich, ich bin so was von glücklich – unbeschreiblich, eben, der Über-mega-ultra-hammer. Liebe Grüße an meine engsten Mitstreiter Michaela und Franz und vor allem an Gabriela. Edi


Michaela

12. Dezember 2011

1 1/2 jahre später

Es ist das normalste von der Welt, keinen Alkohol zu trinken – seit Juni 2010. Ich gehe genauso gerne aus wie früher – vielleicht nicht mehr bis 5 in der Früh… – und genieße mein Leben. Es ist schön, sich so frei und leicht zu fühlen und dankend abzulehnen, wenn ein Glas angeboten wird. Dank Gabriela weiß ich heute, was für ein Rattenschwanz hinter diesem Glas steht. Liebe Grüße an Edi und Franz (siehe oben) und tausend Dank an Gabriela von Michaela


Georg

8. November 2011

180 Tage ohne Alkohol

Wie versprochen, hier mein nächster Zwischenbericht: Bin seit fast 180 Tagen ohne Alkohol und habe wirklich keinen Tropfen mehr getrunken. Ich kann mich trotzdem sehr gut in der Gesellschaft bewegen und bin auch nicht gefährdet rückfällig zu werden. Mache die unterschiedlichsten Erfahrungen. Manche Leute werden manchmal ganz vorwurfsvoll, weil ich nicht trinke. Aber ich glaube, dass die nur neidisch sind, weil sie nicht auf Alkohol verzichten können. Ich habe definitiv gelernt, dass ein Leben ohne Alkohol viel lebenswerter ist. Man wird viel klarer im Kopf und hat ein ganz anderes Bewusstsein. Ich kann diesen Kurs nur jedem empfehlen, dem das Trinken von Alkohol inzwischen selber schon stört. Man muss auch keine Angst haben, etwas zu verlieren, da man neben den gesundheitlichen Aspekten auch noch eine Menge Geld spart.


Edi

5. Juli 2011

Ein Jahr danach.

Am 26. Juni 2010 habe ich das Seminar „Endlich ohne Alkohol“ besucht. Am 25. Juni 2011 habe ich den dritten Teil des Seminares abgeschlossen. Ein Jahr Ohne Alkohol, ein Jahr ohne Rausch, ein Jahr ohne Kater, ein Jahr ohne Sucht — einfach so, einfach easy, einfach super. Ich habe mich so sehr auf den 3. Teil des Seminars gefreut, da ich Franz treffen konnte, der mit mir an demselben Tag dieselbe Entscheidung getroffen hat unser Leben positiv zu verändern. Es verbindet sehr und ich weiss ich bin nicht alleine! Es ist eine unheimlich wertvolle Erfahrung, ein total irres Gefühl dieser hinterhältigen Sucht zu entkommen. Danke an alle die mich auf diesem Weg unterstützt haben vor allem an Gabriela. Liebe Grüße Edi


Georg

7. Juni 2011

3 Wochen ohne Alkohol

Ich weiß, dass 3 Wochen noch nicht sehr lang sind, aber ich möchte trotzdem kurz berichten, wie es verlaufen ist. Seit dem Seminar bei Gabriela in Hamburg Mitte Mai, habe ich keinen Tropfen Alkohol mehr getrunken. Ich habe sogar die Herrentour nach Mallorca ohne Alkohol ohne Probleme überstanden. Dafür bin ich sehr dankbar, weil Alkohol mein Leben maßgeblich beeinflusst und auch eingeschränkt hat. Ich bin seitdem viel ausgeruhter, schlafe die Nächte durch und bin auch viel leistungsfähiger geworden. Ich kann es nur jedem empfehlen, weil man definitiv nichts verliert, sondern nur dazu gewinnt, nämlich mehr Lebensqualität. Vielen Dank dafür nochmal an Gabriela. Werde weiterhin hier berichten. lg Georg


Eugen

30. April 2011

Zerstörung besiegt

Ich bin ein starker Raucher. Und dazu auch noch Alkoholiker. Zum Glück gewesen!!! Seit fast einem Monat rauche und trinke ich gar nicht mehr,ich bin frei und wahrscheinlich,der glücklichste Mensch auf der Welt! Die Methode von Allen Carr ist die einzig wirksame und wenn man lesen kann,noch ein wenig denken und verstehen in der Lage ist,dann schafft man es aus dem gefährlichen Sumpf der Sucht. Es ist so einfach,Leute,versucht es,ihr werdet es nicht bereuen! Ich habe gleichzeitig 2 Monstren besiegt-Alkoholsucht und Nikotinsucht. Beide an einem Tag. Und wisst ihr was,es ist mir gar nicht schwer gefallen! Und bin ich einfach nur wütend auf mich,dass ich meinen Körper,meine lieben Menschen,die immer für mich da waren,die ganzen Jahre so gequählt habe. Jetzt bin ich frei,geniesse mein Leben,meine Kinder freuen sich über den „neuen“ Papa,ich bin wie neugeboren,ich lebe! Wenn du ein Alkohol- oder Nikotinproblem hast,greif zu Allen´s Methode,du erhälst dein normales,gesundes Leben wieder,das du früher als Kind gehabt hast. Lebe und geniesse dein Leben,die eckligen Substanzen wie Alkohol und Nikotin sind es nicht Wert,um sein Leben dafür zu opfern. MfG Eugen


Christine

23. Dezember 2010

RUIN hat keine macht merh über mich

Hallo,

mein Name ist Christine, ich bin 41 Jahre alt und ich habe jetzt schon 6 Tage keinen Tropfen Alkohol angerührt, außer dem „letzten“ Glas und auf das hätte ich am liebsten auch verzichtet.

Wie es dazu kam: Ich fing an wie Millionen andere, als halbstarker Teenager immer vorne mit dabei. Die ganze Clique trank und wir Mädels natürlich auch. Es kam wie es kommen musste, aber wie man es in diesem Alter natürlich nicht sieht. Damals durfte ich zuhause ja nicht trinken und wollte es auch nicht, brauchte es auch nicht, aber sobald alle zusammen waren, war die erste Flasche auch schon auf. Die Jahre gingen ins Land und ich trank immer mehr und immer öfter. Bei jedem Fest, bei jeder Party. Selbstverständlich war damals das alleine trinken gar kein Thema, warum auch, wir waren ja immer irgendwie zusammen. Wenn Freunde kamen wurde statt „Hallo“ der Sekt geköpft. Bevor wir ausgingen wurde zuhause noch 1 – 3 Flaschen Sekt (je nachdem wie viel Mädels da waren) getrunken damit wir auch ja locker drauf waren und so richtig Party machen konnten. So ging es immer weiter bis heute eigentlich! Aber es wurde bei mir auch immer schlimmer. Zwischenzeitlich bin ich verheiratet und meine Probleme sind da und teilweise auch heftiger und das gab mir immer genug Grund um zur Flasche zu greifen. Ich hatte keine Problem mir abends wenn ich alleine war 1 – 2 oder manchmal auch mehr Flaschen Wein hinter die Binde zu gießen, sturzbetrunken auf meinen Mann zu warten und ihm die Hölle heiß zu machen. Das letzte Mal dass es so schlimm war, war genau heute vor einer Woche und das hat mir den Rest gegeben, sozusagen.

Ich höre auf: Der Tag danach war wie immer nach einem Saufgelage, die Kopfschmerzen, die Übelkeit, das schlechte Gewissen, und dann machte es bei mir „Klick“ und ich wusste ich wollte so nicht weiter machen. Den ganzen Tag verbrachte ich geschwächt und noch halb betrunken auf dem Sofa und ließ mein Leben rekapitulieren. Ich sah mich wie ich wirklich bin wenn ich betrunken war. Wie großspurig ich dann rede, wie wichtig und obercool ich dann bin, niemand ist so toll wie ich und ich habe immer Recht. Ich war fremden Menschen gegenüber aggressiv, ich habe Freunde beleidigt und meinen Mann aufs übelste gekränkt. Und alles was übrig blieb ist Scham – und die ist ziemlich groß. Ich wusste das ich was tun muss, dass ich alleine da nicht raus komme und dass ich Hilfe brauchte. Ich fuhr in einen Buchladen und kaufte mir beide Bücher von Allen Carr, „Endlich ohne Alkohol“ und „Nie wieder Kater“. Es war Samstag und seit Donnerstag hatte ich ja nichts mehr getrunken also konnte ich das Buch gleich anfangen zu lesen im nüchternen Zustand. Was ich auch tat, und es ging mir ein Licht auf, es ist genau so wie er schreibt und ich sah mich noch mal und stellte fest dass andere mich auch so sahen. Das war ein schlimmes Eingeständnis. Ich dachte immer ich hätte alles unter Kontrolle und zum Glück sieht man mir das nicht so an wie anderen Betrunkenen, denn ich kann mich ja noch beherrschen. Was für ein Trugschluss! Mir viel eine Szene ein, die mir wirklich die Augen geöffnet hatte. Wir waren bei Freunden zum essen eingeladen und ich hatte mal einen guten Tag und hatte nicht so viel wie üblich getrunken. Darauf hin sagte der Gastgeber bei der Verabschiedung, dass es ein schöner Abend gewesen wäre, ich hätte nicht so viel getrunken und wäre mal ganz friedlich und nicht so streitsüchtig wie sonst gewesen. Damals lachte ich darüber, aber heute ist mir klar dass mein Trinken anderen auch weh getan hat. Es gab einige solcher „Schlüsselmomente“ die mir durch das Buch bewusst geworden sind. Ich kann nichts mehr an der Vergangenheit ändern und ich kann auch niemand die Schuld dafür geben, es ist wie es ist. Aber, ich kann für die Zukunft etwas ändern und das werde ich! Ich habe beide Bücher gelesen und es ist so war und so klar das es wirklich einfach erscheint das Leben zu ändern. Wie gesagt, ich habe jetzt eine Woche kein Glas mehr getrunken und in dieser Woche gab es immer wieder Situationen in denen ich früher nur zu schnell eine Flasche Wein getrunken hatte, aber es half nichts und das mit mir auch klar geworden. Gestern hatte ich auch so eine Situation und ich reagierte positiv indem ich mir sagte, das Wein jetzt nicht helfe es mache es nur schlimmer und ich hatte kein Bedürfnis die Situation noch schlimmer zu machen. Das hab ich gemeistert und darauf bin ich stolz. Jetzt sitze ich da und habe aber trotzdem Angst die nächsten Tage alkoholfrei zu verbringen. Es ist Weihnachten, 4 Geburtstage stehen an und Silvester. Ich freue mich sehr darauf all das in einem nüchternen, klaren Zustand zu erleben aber es wäre für mich seit Uhrzeiten das erste Mal! Wie gesagt, ich habe schon Angst, aber die Freude und die Zuversicht ist größer. Ich bin vollen Mutes und habe großes Selbstvertrauen dass ich das schaffe. Ich habe noch nicht mal soviel Angst dass ich trinke sondern mehr vor den Blicken und den Fragen anderer. Ich habe niemand gesagt dass ich aufhöre zu trinken, nicht mal meinem Mann. Aber das liegt an mir, weil ich immer alles zuerst mit mir selber ausmachen muss bevor ich es anderen sage. Meinem Mann ist natürlich aufgefallen dass ich nicht mehr trinke und er fragte mich ob ich denn jetzt gar nicht mehr trinken will. Ich sagte nein, nie mehr. Er meinte dann gut, im Grunde glaubt er mir nicht dass ich es schaffe aber ich weiß er wird stolz auf mich sein und sich freuen dass ich mich für ein besseres Leben entschieden habe. Ich glaube er nahm mich ernst als er das Weihnachtsmenü aufstellte und mir sagte was er kochen werde. Ich bat ihn die Soße ohne Alkohol zu zubereiten. Er sah mich an und ich sagte nur, dass wenn ich den Alkohol nicht mehr trinken will, ihn auf gar keinen Fall essen möchte. Ich weiß dass ich es schaffen werde.

Ich möchte Allan Carr danken, er hat mir geholfen auf den richtigen Weg zu kommen, die dinge klar zu sehen und zu verstehen, ich glaube das ist das wichtigste.

Ich werde mich wieder melden und Euch berichten wie ich die nächsten Tage verbracht habe.

RUIN hat keine Macht mehr über mich!


Tom

1. November 2010

Endlich ohne Alkohol

Hallo zusammen

so um 2000 rum habe ich das Buch „Endlich Nichtraucher“ gelesen , und was soll ich sagen, hat funktioniert und bin nach wie vor super dankbar !!!! Getrunken hab ich natürlich noch weiter, damals war es für mich auch noch „“ok““, machte mir noch keine Gedanken darüber, in wie viele Lebensbereiche der sch..ß Alk alles Einfluß hat. Letztes Jahr zu Weihnachten (2009) hab ich mir dann das Buch „Endlich ohne Alkohol“ gekauft.

Nachdem ich schon einige verzweifelte Versuche gestartet hab einfach aufzuhören, dass dumme (bzw die absolute Hölle) war nur dass mein Kopf morgens überzeugt und motiviert war und abends …… genau besoffen. Dieses ewige hin und her und doch immer wieder allabendlich betrunken kann einen absolut verzweifeln lassen- ich denk wer es nicht kennt kann kaum mitreden.

Na wie gesagt hab mir das Buch gekauft, da ich mit Herrn Carr ja schon sehr gute erfahrungen gemacht habe. Ich finde allgemein seine Sicht der Dinge gut und auch den Humor. So auch bei diesen Buch „Endlich ohne Alkohol“ Hab es gelesen und stimme dem was er schreibt sozusagen komplett zu. Auch habe ich beim lesen gemerkt, dass er nicht nur erzählt, sonder es selbst durchlebt hat. Hab dann ca. Februar 2010 mit dem Trinken (Saufen) aufgehört und mir ging es sehr gut dabei!!!

Das Wörtchen „ging“ lässt es schon erahnen 🙁 Nach ca. drei Monaten hab ich mir 6 Dosen bier gekauft und getrunken- und es hat mir „gefallen“. Und sofort war mein Kopf wieder eingestellt –pah ich mir vom Alk vorschrieften machen lassen, ich trink mir ab und zu einen und gut is, mal was trinken und ne gute Cd hören oder den Kopf mal frei machen, ja sogar bewusst mal alles vergessen, ist doch ok so– ……… Ich glaub ich brauche nicht schreiben, dass ich im Raketentempo nach unten gerasst bin. Ich frag mich manchmal wie ich mein Leben überhaupt geregelt bekomm mit meiner Sauferei, aber man zieht sich irgentwie durch den Tag , absolut ohne Freude oder Spaß, alles ist mir zu viel. Heut morgen(1.Nov 2010) bin ich zur Tanke und hab mir nochmal was geholt. Das letzte mal ??? Hab des Buch jetzt nochmal gelesen und hab es auch verinnerlicht.

Nur ein Teil in mir sagt mir immer „du musst es schaffen ab und zu was zu trinken ohne abzusturzen“

und diesen Knoten bekomm ich net weg.

Rückwirkend seh ich mein Leben vom Alk schon sehr stark beeinflußt.

Körperlich steh ich denke ich genau jetzt an der Kippe, damit meine ich ich könnte die Kurve noch halbwegs unbeschadet kriegen.

So hab jetzt doch ganz schön viel geschrieben.

Werd heut noch im Buch lesen und dann ………………….

Ansonsten Mein Dank an Allen Carr

10 Jahre glücklich Rauchfrei

und auch mit seiner Methode mit dem Trinken aufhören hat er mir ja schon geholfen, zumindest setz ich mich mit meinem Problem auseinander.

Den mit anderen Institutionen wie zb AA komm ich net klar.

Würd mich über Feedback freuen.

Gruß Tom


Edi

12. Oktober 2010

15 Wochen

Mein Vater war in derselben Situation wie ich vor 16 Wochen. Wenn ich mich daran erinnere wie viel Energie und Kraft von ihm abverlangt wurde um in der Entzugstherapie von der Droge „Ruin“ loszukommen – enorm! 8 Wochen interniert, Beschäftigungsprogramm, Mord am „inneren Schweinehund“ usw. und dann doch wieder rückfällig, und dennoch starb er daran – und wie ging es mir, in genau derselben Falle 6 bis 8 Halbe jeden Abend, wenn sich dann der Vorrat dem Ende neigt, Nachschub besorgen, der ganze Tag darauf ausgerichtet, „hab ich noch genug im Hause“, kommt kein Besuch, damit es für mich alleine reicht? Dann der Termin bei Gabriela. Was danach? Soll ich den Termin nicht nochmals schieben? Ist doch danach die Hochzeit von unserem Nachbar, das Einstandsfest vom Kollegen, die Geburtstagsfeier von der Schwägerin, das „truck race“ Wochenende (dafür habe ich schon ein „Fässchen“ Bier eingelagert)… Nein, gehe hin und horche mir das ganze mal an. Und wenn schon, die Kursgebühr versauf ich ohnehin in den nächsten 3 Monaten, also ist nicht viel verloren. Mir wurde erst im Laufe des Seminares (Dauer 6 Stunden) bewusst, „dies ist mein LETZTER TAG als Trinker!!!“ und dem war dann auch so! So einfach – so easy! Einfach hingehen und du bist trocken! Ohne Martyrium – Entzug, ohne Beschäftigungsprogramm, ohne eiserenen Willen, ohne Mord an dem „inneren“ Schweinehund… einfach so – easy. Ich wünschte ich könnte meinem Vater dies alles erzählen und ihm diese Empfehlung geben: „Geh einfach hin und hör auf zu saufen – easy“. Ich bin jetzt seit 15 Wochen ohne Alkohol, ohne Alkohol auf der Hochzeit vom Nachbar, ohne Alkohol auf dem Einstandsfest vom Kollegen, ohne Alkohol auf der Geburtstagsparty der Schwägerin, ohne Alkohol auf dem „truck race“… OHNE! Und es geht mir wirklich gut! Liebe Grüße Edi


Manu

27. Juli 2010

Statt schlapp und blau – heute Powerfrau

Der Bericht von Joe hat mich animiert, mich jetzt auch noch mal zu melden. Zumal ich gerade gesehen habe, dass ich fast auf den Tag genau vor einem Jahr schon einmal hier geschrieben habe. Ich fände es gut, wenn sich öfter mal jemand nach längerer Zeit wieder melden würde, damit man erfahren kann, wie sich alles so weiter entwickelt. Mir ist es genauso ergangen wie Joe. Seit März 2008 clean und damit sehr sehr glücklich. Joe hat das frühere Leben exakt beschrieben: sich jeden Abend zutrinken und jeden Morgen verkatert und übellaunig in den Tag quälen. Welch unendliches Martyrium und das über eine so lange Zeit! Ich frage mich jetzt, wie ich mein normales Leben schaffen konnte. Für mich wäre so eine Lebensform heute undenkbar. Ich arbeite inzwischen deutlich mehr und viel engagierter als damals, treibe sehr oft Sport und glaube außerdem, dass ich viel umgänglicher und freundlicher für meine Umwelt geworden bin. Früher schauten mich die Leute oft morgens ängstlich an und checkten erstmal in welcher Laune ich wohl heute wieder daher komme. Grauenhaft. Man nimmt sich selbst in seiner Wirkung ja gar nicht mehr wahr, so beschäftigt ist man damit, überhaupt irgendwie durch den Tag zu kommen. Heute habe ich wieder Pläne und überlege, was ich trotz meines Alters noch alles anstellen könnte. Ich brauche für mein Leben wieder Herausforderungen – das ist heute mein Salz in der Suppe. Ich möchte noch mal was wagen und noch einige Dinge in meinem Leben ändern. So eine Haltung war als Trinker natürlich undenkbar. Entweder man war dicht oder eben verkatert. Dazwischen lähmende Energielosigkeit. Es ist immer noch so, dass ich es als mein größtes Glück empfinde, diesem Teufelszeug endgültig den Rücken gekehrt zu haben.


Vinai

15. Juli 2010

Endlich Nichtraucher

In München war es dann soweit am 26.6.2010. Eigentlich hätte ich an diesem Abend schon hier schreiben können, so sicher war ich mir. Habe dann bis heute gewartet, um das Ganze etwas aus der Ferne zu sehen. Seit 2 1/2Wochen trinke ich keinen Alkohol mehr und fühle mich so gut dabei. Ich bin der gleiche Mensch geblieben, jedoch mit einigen Problemen weniger. Letzten Samstag war ich auf unserem „Dorffest“, wo man viele Freunde und Bekannte trifft. Als ich mich um 1 in der Nacht verabschiedete, dachte ich mir: ich möchte meinen Gefühlszustand jetzt mit keinem einzigen Menschen tauschen. Ich war so gut drauf, aber in „echt“, nicht in verfälschtem alkoholisierten Zustand. Mein Freundeskreis hat sehr gut reagiert: sie haben mir gratuliert. Eine Stimme war dabei, die mich sogar beneidete (im besten Sinn) , so einige denken jetzt selbst darüber nach, ohne Alkohol leben zu wollen. Für mich bedeutet es „die große Freiheit“. Ich fühle mich frei, gesund, vital, selbstbewusst. (Und habe auch nebenbei 3 Kilo abgenommen) Liebe Gabriela, ganz besonderen Dank, dass Sie mir auf diese ganz angenehme Art die Freude und die Zuversicht ins Leben wieder neu gezeigt haben. Ich habe keine einzige Minute mehr Lust auf ein Glas „geselligen oder zurückgezogenen“ Wein gehabt. Was sind schon 6 Stunden für die Freiheit? Großes Danke! Michaela


Joe

9. Juni 2010

Trocken seit 822 Tagen (2 Jahre + 3 Monate)

Hallo zusammen, ich wollte mal wieder was von mir hören lassen. Der Titel sagt alles! Es geht mir nach wie vor prächtig und so wird es auch bleiben. Mittlerweile bin ich so weit weg von der Droge, daß ich mir ein Leben „mit“ gar nicht mehr vorstellen könnte. Es ekelt mich geradezu, wenn ich an die Zeiten denke, in denen man sich am Abend einen auf die Lampe gegossen hat und sich, am nächsten Morgen total verballert mit schwerem Kopf und Magenturbulenzen aus dem Bett quälen musste. Ich bin in meiner Persönlichkeit viel gefestigter, verlässlicher und ausgeglichener geworden. Meine körperliche Fitness ist um Klassen besser und ich freue mich morgens um 6.00 Uhr auf eine frische Dusche und einen neuen Tag! Lieber Gruß, Joe


Barbara

7. Dezember 2009

Tag 6 ohne Alkohol

So, nun ist das erste Wochenende vergangen, an dem ich nicht nur keinen Alkohol getrunken habe, sondern ihn auch nicht trinken WOLLTE. Gestern abend war eine Party und ich habe mir die trinkenden 90% angeschaut, als ob ich nie dazugehörte. Ich fühl mich sicher, gut und auf der richtigen Seite in meinem Nichttrinkerland. Heute (Montag) ging mir die Arbeit so dermaßen gut von der Hand. Es ist ein Gefühl von Neugeburt – klingt pathetisch, ist aber wirklich so für mich. Nochmals: DANKE! Seit 30 Jahren trinke ich, seit mindestens 5 Jahren schon zum Teil mittags und abends sowieso. Die Wochenenden waren am extremsten. Ich denke, das wissen/kennen viele Trinker. Und dann Kehrtwende – wow! Da spüre ich am eigenen Leib, dass es 95% Kopfsache ist, wie du lebst. Dieses Viech Alkohol wird mich nicht noch einmal schnappen, dazu ist mein Leben (jetzt schon) viel zu schön. Ich kann mir abends einen Film ansehen, bekomme das Ende mit und weiß sogar am nächsten Tag noch, was ich getan/gesehen habe. Und: ich schlafe seit zwei Nächten total gut, bin abends so richtig ehrlich und schön müde und freu mich aufs Bett mit einem Tässchen Tee (und das mir.) Übrigens: ich schreibe das hier aus echter Überzeugung, die geben mir hier kein Geld dafür :-)) probiert es aus….


Claudia

20. Oktober 2009

Endlich…Klarheit und Freiheit

Ich habe mich vor einem Jahr entschieden mich mit meinem Alkoholproblem auseinanderzusetzen. Lange Zeit wusste ich, dass ich abhängig war und suchte nach Lösungen, um alleine mit diesem Thema fertig zu werden. Ich habe die Suchtfibel studiert und mich mit sämtlichen bekannten Theorien rund um den Alkohol auseinandergesetzt. Mir wurde dann klar, dass ich ohne fremde Hilfe niemals aus dieser Abhängigkeit herausfinden würde. Was ich jedoch nicht wollte war eine Abgewöhnung unter Zwang. Bei meiner Internetsuche bin ich auf das Buch “ Endlich ohne Alkohol“ gestoßen und war von dem Inhalt begeistert und auch relativ schnell überzeugt, dass mir der dort beschriebene Weg aus meiner Abhängigkeit helfen könnte. Ich habe das Buch mindestens dreimal gelesen und stellte dann fest, dass es bei einem so wichtigen Thema sicherlich richtig wäre ein Seminar zu buchen, da ich nur mit dem Buch die Kurve nicht genommen hätte. Am 14. 9.2008 war es dann soweit… In sehr schöner und persönlicher Atmösphäre fand das erste Seminar statt. Die Themen des Buches wurden sehr bildlich und authentisch vorgetragen und es bestand für mich kein Zweifel mehr am Erfolg dieser Methode. Ich habe den Seminarort als Nichttrinker verlassen, und bin es weiterhin mit großer Freude. Mein Leben hat seitdem eine klare Richtung bekommen… Ich ziehe erfolgreich Projekte von Anfang bis zum Ende durch und schaue voller Stolz auf meine persönliche Entwicklung, die auch von meinem Umfeld anerkennend wahr genommmen wird. Durch mein gesundes und gutes Aussehen erkennen mich mache Leute nicht mehr, auch weil ich ohne Alkohol und mit gesunder Ernährung 12 Kilo abgenommen habe. Die Allen-Carr-Methode ist eine erfolgreiche, achtsame, menschenfreundliche und sehr wertvolle Methode die mich in die Freiheit und in die Klarheit geführt hat. Ich war jedoch niemals versucht auf Grund der Leichtigkeit des Erreichens der Freiheit, jemals wieder ein Glas Alkohol zu trinken, denn dazu ist mir meine Freiheit zu kostbar. Herzlichen Dank für die professionelle, klare, individuelle und liebenswerte Begleitung.


Andreas

14. August 2009

Eigentlich hätte ich es ja besser wissen müssen

Ich darf mich kurz vorstellen. Mein Name ist Andreas Unterreiner und war jahrelang Trainer und Ausbildungsleiter bei Allen-Carrs Easyway. Das die Methode von Allen Carr funktioniert war für mich keine Frage. Ich war selbst starker Raucher und hab mit der Methode das Rauchen aufgehört. NUN jedoch zum THEMA Alkohol. Gabriela Dresel hat sich vor einigen Jahren dem Thema Alkohol zugewandt und das Konzept von Allen Carr nach Deutschland gebracht. Ich als ihr Ausbildungsleiter habe sie natürlich aus Trainersicht unterstützt, bis dato war ich zum Thema Alkohol jedoch noch nicht fachlich involviert. Das sollte sich ändern.

Lange rede kurzer Sinn. Als Gabriela Dresel sich inhaltlich eingearbeitet hatte, war es soweit, dass wir ein erstes Pilotseminar gestartet haben. In diesem Seminar war ich dabei um an den Feinheit zur Präsentation und Trainingsmethode mit Gabriele zu feilen. Und natürlich um auch die Inhalte mitzubekommen.

Wie war mein Trinkverhalten vor dem Seminar. Ich hätte mich als glücklichen Gelegenheitstrinker / Genusstrinker definiert. An ein oder zwei Abenden in der Woche mal zwei Warsteiner und das war es schon. Beim weggehen oder beim Italiener um die Ecke vielleicht zwei Bier und einen Ramazoti. Und das war es schon. Hier also der Verdacht, wie sollte ich zum Trinken aufhören. Haute sind über drei Jahre vergangen und ich trinken keinen Alkohol nicht weil ich nicht mehr darf sonder weil ich für mich entdeckt habe das es mir einfach nichts bringt. Kein Vorteil und das ist ziemlich genial.

Eine meiner größten Freuden ist immer wieder zu wissen, dass ich jederzeit Auto fahren kann. Auf Parties genial, wenn es mal langweilig ist kann man gehen und muss nicht durchhalten bis zum nächsten Tag oder bis dann alle sich gemeinsam ein Taxi nehmen.

Ein weiterer schöner Punkt ist „Besoffenen- Sight-Seeing”. Nicht das ich schadenfroh bin, aber ich denke mir an solchen Tagen, wie ich mich früher wohl aufgeführt und blamiert habe.

Und noch vieles mehr … ?

An dieser Stelle auch noch einmal danke an dich Gabriela für diesen tollen Kurs und auch die tolle Zeit die wir miteinander hatten.

Liebe Grüße und weiterhin viel Erfolg für deine Zukunft

Andreas


Manu

27. Juli 2009

Es ist nie zu spät

Ich lebe jetzt auch seit 18 Monaten (Seminar 2008) komplett ohne Alkohol und bin heute noch jeden Tag dankbar dafür. Den Wunsch endlich aufzuhören hat wohl jeder, der erstmal in die Falle geraten ist Natürlich wacht man nicht eines Tages auf und ist Nichttrinker oder Nichtraucher, die Jahre vergehen und ehe man sich versieht, sind 20 Jahre (so war es bei mir) oder mehr vergangen. Trotzdem gehört eine innere Bereitschaft für den Erfolg mit dazu. Man muss sich schon im Klaren sein, was man in Zukunft wirklich möchte, da man am Ende des Seminars eine Entscheidung trifft – und die trifft jeder für sich selbst. Am Wichtigsten finde ich auch die positive Einstellung. Man konzentriert sich nicht auf den sogenannten Verzicht, sondern auf das Glücksgefühl der neu gewonnenen Freiheit. Dieses Gefühl beglückt mich auch heute noch wirklich jeden Tag. Ich hatte auch Angst vor verschiedenen Anlässen, wie Geburtstage, Hochzeit, Silvester usw. Das war aber unbegründet. In meinem Freundes- und Bekanntenkreis wird gar nicht so viel Alkohol getrunken, das ist mir auch erst seit meiner Alkoholabstinenz aufgefallen, von daher gab es gesellschaftlich kein Problem. Außerdem sind alle Eingeweihten sehr froh, dass ich diese Gewohnheitstrinkerei endlich abgelegt habe, denn helfen hätte mir dabei eh keiner können. Gute Ratschläge bringen nichts und das der Alkohol massiv mein Leben beeinträchtig hatte, wusste ich, wie alle Trinker, schon selbst seit langem. Was man braucht, ist eine innere Haltung, eine ganz neue Einstellung gegenüber dem Alkohol. Wer nicht mehr trinkt, weil er nicht „darf“ oder „sollte“ hat in meinen Augen schon verloren. Man muss aus einer tiefen Überzeugung heraus aufhören, eine klare Stellung beziehen und eine Entscheidung fürs Leben treffen. Damit entscheidet man sich automatisch für ein Leben in Freiheit und Selbstbestimmtheit. Das Seminar weist einen Weg auf – gehen muss man ihn aber selbst. Ist man wirklich davon überzeugt, dass man auf die bisherige Art nicht weitermachen will, ist das Seminar der ideale Wegweiser um diese zerstörerische Gewohnheit hinter sich zu lassen. Ich würde auch langfristige Auffrischungsseminare gut finden. Vielleicht so einmal im Jahr. Man sollte alles Gute im Leben pflegen, also auch die Einstellung gegenüber dem Alkohol, damit man nie mehr in Gleichgültigkeit verfällt.


Stefan

19. Juli 2009

Es funktioniert WIRKLICH

Liebe Gabriela Dresel, seit dem Seminar im März 2008 hat sich so viel in meinem Leben verändert! Ich hätte mir nie vorstellen können, dass es ein Leben ohne Alkohol geben kann. Fast 10 Jahr Gastronomie und die Tage ohne Alkohol konnte ich da bestimmt an einer Hand abzählen. Chorsänger – Stimme „ölen“, vor und nach dem Auftritt und bei den Chorfahrten immer vorne mit dabei, wenn es ums Trinken ging. Ich dachte: Genug ist genug! Wusste aber nicht so richtig wie. So kam ich auf diese tolle Seminar. Die Zeit von 6 Stunden verging wie im Flug und noch etwas unsicher wurde ich wieder ins Leben entlassen. Mit einer Entscheidung, die ich bis heute nie bereut habe: NIE MEHR ALKOHOL. Ein Schlüsselerlebnisse hat noch dazu beigetragen, dass es mir sehr, sehr leicht fiel. Zwei Wochen nach dem Seminar ging es für mich wieder ins Chorwochenende. Das hieß früher von Freitag bis Sonntag Singen und Saufen. Dort ist es kaum jemanden aufgefallen, dass ich an diesem Wochenende nur Wasser und Saft getrunken habe. Bin auch viel eher als sonst ins Bett gegangen. Sonst war ich meist der Letzte! Ich war schon sehr erschrocken, wie lächerlich die Anderen aussehen, wenn sie besoffen sind und man selber nüchtern. Selber habe ich das ja nie so empfunden, dachte immer: Man was sind wir lustig. Aber wenn einem so nach und nach alle Sinne verlassen und man zum vierten mal den gleichen Blödsinn erzählt, nicht mehr tanzen kann, weil die Beine alles andere machen, nur nicht sich im Takt bewegen. Was für mich aber das Interessanteste war der nächste Morgen: Keinen Kater, ich konnte, während sich die anderen mühevoll aus den Betten quälten, in Ruhe eine Runde joggen. Ich habe gemerkt, es geht wunderbar und sogar viel besser – ohne Alkohol. Wichtig für mich waren auch die weiteren Seminarblöcke, weil Gabriela auf ihre tolle, lockere Art auch die letzten und allerletzten Zweifel zerstreuen konnte. DENN, es wird Niemanden leicht gemacht in dieser Gesellschaft, keinen Alkohol zu trinken. Wenn man sagt, ich esse keine Tomaten, ist das völlig in Ordnung. ABER sag mal bei einem Empfang, Geburtstag o. ä. „Danke, ich trinke keinen Alkohol!“ Spaßbremse; Spinner; na, Einer geht doch, sind noch die harmlosesten Antworten. Ich bin so froh, dass ich vor nun fast 18 Monaten dieses Seminar besuchen konnte und kann es nur jeder/m empfehlen, die/der sich mit dem Gedanken trägt, etwas gegen seinen Alkoholkonsum zu tun.


katharina

5. Juli 2009

Ein kleines Dankeschön….

Danke für das humorvolle, aufschlussreiche Seminar „Endlich ohne Alkohol“ im September 08 in München.Es war keine Sekunde langweilig! Mein Leben hat seitdem wesentlich mehr Elan und Energie! Danke Allen Carr! Danke Frau Dresel!


Joe

29. Mai 2009

Freiheit

Hallo zusammen! Dass ich hier diesen Reigen eröffnen darf freut mich natürlich besonders. Auch dafür, liebe Gabriela, ein herzliches Dankeschön. Dass sich mein Leben seither nur zum Positiven verändert hat und ich hier meine persönliche Erfolgsgeschichte kurz beschreiben darf, verdanke ich vor allem zwei, mir bis dahin wildfremden, aber doch so besonderen Menschen die ich im März 2008 beim Seminar „Endlich ohne Alkohol“ kennen gelernt habe. Erstens Gabriela Dresel, die dieses Seminar durchgeführt hat. Zweitens mein Freund aus der kleinen „Nachbar-Alpen-Republik“ 😉

Lange Rede kurzer Sinn, ich bin seit März 2008 trocken und fühle mich prächtiger denn je. Das erste Seminar hat sofort gezeigt, dass diese Methode bei mir anschlägt, allerdings hatte ich dies gehofft, da ich Jahre zuvor bereits das Rauchen mit Allen Carr erfolgreich aufgegeben hatte. Die beiden anschließenden Seminare (es gibt insgesamt 3 Seminare über 1 Jahr verteilt) waren zur Festigung und Unterstützung trotzdem wichtig für mich. Sie dürfen mir glauben, dass ich dort auch Menschen erlebt habe die weniger erfolgreich waren. Es gehört schon eine klare Vorstellung und ein Ziel dazu, in welcher Qualität man sein restliches Leben verbringen will. Wenn man einmal realisiert hat, dass man wirklich auf nichts verzichtet, sondern dass man froh ist „nicht trinken zu müssen“ Ich weiß, das hört sich vielleicht unverständlich oder schwierig an. Zumal ich auch einer von denen war, die sich absolut nicht vorstellen konnten, dass ein Leben ohne Alkohol überhaupt lebenswert sein kann, oder funktionieren kann. Glauben Sie mir bitte, es geht! Ich habe gemerkt, wie sich mein Bewusstsein und meine Einstellung zum Alkohol geändert haben und dies ohne das Gefühl dass mir etwas fehlt. Im Gegenteil ich komme damit in den einzigartigen Genuss jederzeit klare Gedanken zu haben, klare Entscheidungen zu treffen und das in Verbindung mit einer deutlichen Steigerung meiner Lebensqualität. Eine gute Erfahrung war es auch das „schlechte Gewissen“ gegenüber Familie, Beruf, aber vor allem gegenüber mir selbst nicht mehr haben zu müssen. Ich fühle mich einfach körperlich und geistig sauwohl!

Natürlich kamen zwischendurch auch Gedanken wie – jetzt trinke ich ja schon seit 6 Monaten nichts mehr, könnte ich mir da nicht ein, … nur ein Gläschen Wein, … am Abend gemütlich, … bei Kerzenschein, … mit meiner Partnerin. Solche Gedanken sind glaube ich normal. Jedoch war das Thema, nach kurzer Überlegung, dann im gleichen Augenblick auch schon wieder erledigt.

Ich hatte leider im Vorfeld viel zu lange gezögert und immer auf den „richtigen Zeitpunkt“ zum Aufgeben gewartet. Glauben Sie mir der Zeitpunkt ist immer gleich richtig! Es gibt keinen richtigeren als jetzt und sofort! Wenn ich dann immer mehr wiederkehrende Jahrestermine wie Geburtstage, Weihnachten, Jahreswechsel, usw.… als Nichttrinker erlebt habe, so hat mich dies in meiner Entscheidung immer wieder bekräftigt. Markante Daten waren natürlich: Die erste Woche, der erste Monat, 100 Tage, 6 Monate und dann natürlich ein komplettes Jahr ohne Alkohol. Wenn Sie wüssten wie ich mich gefühlt habe. Es war unbeschreiblich, ich war stolz wie Bolle! (meine Familie übrigens auch).

Mächtige Muffe hatte ich auch vor den ersten Kontakten mit den trinkfesten Kameraden, die natürlich keine Gelegenheit ausließen mich ständig darauf aufmerksam zu machen, dass ich Langweiler ja immer noch vor einer Flasche Mineralwasser sitze. Da gab es sowohl positive als auch negative Erlebnisse und Reaktionen. Aber im Laufe der Zeit wird auch der Umgang mit diesem Thema zur Routine.

Ich kann Ihnen nur sagen, nehmen Sie Ihr Leben noch mal neu in die Hand und starten Sie in eine wunderbare und lebenswerte Zukunft!

Ach ja, der Korrektheit halber noch eine Angabe zum früheren Tagespensum:

– diverse Biere – 0,5 Liter – (3 – 5 Stück)

… und zusätzlich

– Wein – 0,75 Liter-Flasche – (1,5 – 2 Flaschen), je nach Tagesform

Liebe Gabriela, lieber Freund aus der Alpen-Republik nochmals herzlichen Dank für die persönlichen und telefonischen Kontakte, die Unterstützung, die Offenheit und die direkten Worte.

Manchmal muss es halt erst ein bisschen wehtun bevor es hilft!

Joe

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Termine für Berlin, Hamburg und München auf Anfrage unter der kostenlosen Hotline 08000-7282436.
Nächster Termin: Hamburg, 13.05.2017 um 10 Uhr

Parallel steht den Teilnehmern eine Helpline zu ihrem Seminarleiter über ein Jahr hinweg zur Verfügung.Die Investition in Ihr neues Leben (1-Jahres-Programm inkl. aller Leistungen: Seminare, Trainer und Helpline) beträgt 990,– EUR in Deutschland und Österreich bzw. 1.550,– CHF in der Schweiz. Die Zahlung erfolgt per Überweisung. Sollten Sie weitere Informationen benötigen, kontaktieren Sie uns bitte persönlich unter der Telefonnummer 08000-7282436.

Ihre Anmeldung können Sie über die Online-Anmeldung oder direkt per Mail unter info@allen-carr.de vornehmen.

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