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Allen Carr Nichtraucherseminar

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Gästebuch

Hier finden Sie Erfahrungsberichte von Seminarteilnehmern, die mit der Allen Carr’s Easyway-Methode mit dem Trinken aufgehört haben.

Schreiben Sie uns, wie es Ihnen im Alkoholseminar und vor allem danach ergangen ist - positive wie negative Erlebnisse. Berichte, Geschichten, Anekdoten, Kommentare - alles ist willkommen!

Wir veröffentlichen Ihren Text auf www.allen-carr.de und machen Ihre Erfahrungen so anderen Abhängigen und baldigen Seminarteilnehmern zugänglich.

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erfahrungsberichte standardEigentlich hätte ich es ja besser wissen müssenAndreas14.08.2009
09:47:03
Ich darf mich kurz vorstellen. Mein Name ist Andreas Unterreiner und war jahrelang Trainer und Ausbildungsleiter bei Allen-Carrs Easyway. Das die Methode von Allen Carr funktioniert war für mich keine Frage. Ich war selbst starker Raucher und hab mit der Methode das Rauchen aufgehört. NUN jedoch zum THEMA Alkohol. Gabriela Dresel hat sich vor einigen Jahren dem Thema Alkohol zugewandt und das Konzept von Allen Carr nach Deutschland gebracht. Ich als ihr Ausbildungsleiter habe sie natürlich aus Trainersicht unterstützt, bis dato war ich zum Thema Alkohol jedoch noch nicht fachlich involviert. Das sollte sich ändern. Lange rede kurzer Sinn. Als Gabriela Dresel sich inhaltlich eingearbeitet hatte, war es soweit, dass wir ein erstes Pilotseminar gestartet haben. In diesem Seminar war ich dabei um an den Feinheit zur Präsentation und Trainingsmethode mit Gabriele zu feilen. Und natürlich um auch die Inhalte mitzubekommen. Wie war mein Trinkverhalten vor dem Seminar. Ich hätte mich als glücklichen Gelegenheitstrinker / Genusstrinker definiert. An ein oder zwei Abenden in der Woche mal zwei Warsteiner und das war es schon. Beim weggehen oder beim Italiener um die Ecke vielleicht zwei Bier und einen Ramazoti. Und das war es schon. Hier also der Verdacht, wie sollte ich zum Trinken aufhören. Haute sind über drei Jahre vergangen und ich trinken keinen Alkohol nicht weil ich nicht mehr darf sonder weil ich für mich entdeckt habe das es mir einfach nichts bringt. Kein Vorteil und das ist ziemlich genial. Eine meiner größten Freuden ist immer wieder zu wissen, dass ich jederzeit Auto fahren kann. Auf Parties genial, wenn es mal langweilig ist kann man gehen und muss nicht durchhalten bis zum nächsten Tag oder bis dann alle sich gemeinsam ein Taxi nehmen. Ein weiterer schöner Punkt ist „Besoffenen- Sight-Seeing”. Nicht das ich schadenfroh bin, aber ich denke mir an solchen Tagen, wie ich mich früher wohl aufgeführt und blamiert habe. Und noch vieles mehr … ? An dieser Stelle auch noch einmal danke an dich Gabriela für diesen tollen Kurs und auch die tolle Zeit die wir miteinander hatten. Liebe Grüße und weiterhin viel Erfolg für deine Zukunft Andreas
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erfahrungsberichte standardEs ist nie zu spätManu23.07.2009
19:40:48
Ich lebe jetzt auch seit 18 Monaten (Seminar 2008) komplett ohne Alkohol und bin heute noch jeden Tag dankbar dafür. Den Wunsch endlich aufzuhören hat wohl jeder, der erstmal in die Falle geraten ist Natürlich wacht man nicht eines Tages auf und ist Nichttrinker oder Nichtraucher, die Jahre vergehen und ehe man sich versieht, sind 20 Jahre (so war es bei mir) oder mehr vergangen. Trotzdem gehört eine innere Bereitschaft für den Erfolg mit dazu. Man muss sich schon im Klaren sein, was man in Zukunft wirklich möchte, da man am Ende des Seminars eine Entscheidung trifft – und die trifft jeder für sich selbst. Am Wichtigsten finde ich auch die positive Einstellung. Man konzentriert sich nicht auf den sogenannten Verzicht, sondern auf das Glücksgefühl der neu gewonnenen Freiheit. Dieses Gefühl beglückt mich auch heute noch wirklich jeden Tag. Ich hatte auch Angst vor verschiedenen Anlässen, wie Geburtstage, Hochzeit, Silvester usw. Das war aber unbegründet. In meinem Freundes- und Bekanntenkreis wird gar nicht so viel Alkohol getrunken, das ist mir auch erst seit meiner Alkoholabstinenz aufgefallen, von daher gab es gesellschaftlich kein Problem. Außerdem sind alle Eingeweihten sehr froh, dass ich diese Gewohnheitstrinkerei endlich abgelegt habe, denn helfen hätte mir dabei eh keiner können. Gute Ratschläge bringen nichts und das der Alkohol massiv mein Leben beeinträchtig hatte, wusste ich, wie alle Trinker, schon selbst seit langem. Was man braucht, ist eine innere Haltung, eine ganz neue Einstellung gegenüber dem Alkohol. Wer nicht mehr trinkt, weil er nicht „darf“ oder „sollte“ hat in meinen Augen schon verloren. Man muss aus einer tiefen Überzeugung heraus aufhören, eine klare Stellung beziehen und eine Entscheidung fürs Leben treffen. Damit entscheidet man sich automatisch für ein Leben in Freiheit und Selbstbestimmtheit. Das Seminar weist einen Weg auf – gehen muss man ihn aber selbst. Ist man wirklich davon überzeugt, dass man auf die bisherige Art nicht weitermachen will, ist das Seminar der ideale Wegweiser um diese zerstörerische Gewohnheit hinter sich zu lassen. Ich würde auch langfristige Auffrischungsseminare gut finden. Vielleicht so einmal im Jahr. Man sollte alles Gute im Leben pflegen, also auch die Einstellung gegenüber dem Alkohol, damit man nie mehr in Gleichgültigkeit verfällt.
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erfahrungsberichte standardEs funktioniert WIRKLICHStefan19.07.2009
22:03:35
Liebe Gabriela Dresel, seit dem Seminar im März 2008 hat sich so viel in meinem Leben verändert! Ich hätte mir nie vorstellen können, dass es ein Leben ohne Alkohol geben kann. Fast 10 Jahr Gastronomie und die Tage ohne Alkohol konnte ich da bestimmt an einer Hand abzählen. Chorsänger - Stimme "ölen", vor und nach dem Auftritt und bei den Chorfahrten immer vorne mit dabei, wenn es ums Trinken ging. Ich dachte: Genug ist genug! Wusste aber nicht so richtig wie. So kam ich auf diese tolle Seminar. Die Zeit von 6 Stunden verging wie im Flug und noch etwas unsicher wurde ich wieder ins Leben entlassen. Mit einer Entscheidung, die ich bis heute nie bereut habe: NIE MEHR ALKOHOL. Ein Schlüsselerlebnisse hat noch dazu beigetragen, dass es mir sehr, sehr leicht fiel. Zwei Wochen nach dem Seminar ging es für mich wieder ins Chorwochenende. Das hieß früher von Freitag bis Sonntag Singen und Saufen. Dort ist es kaum jemanden aufgefallen, dass ich an diesem Wochenende nur Wasser und Saft getrunken habe. Bin auch viel eher als sonst ins Bett gegangen. Sonst war ich meist der Letzte! Ich war schon sehr erschrocken, wie lächerlich die Anderen aussehen, wenn sie besoffen sind und man selber nüchtern. Selber habe ich das ja nie so empfunden, dachte immer: Man was sind wir lustig. Aber wenn einem so nach und nach alle Sinne verlassen und man zum vierten mal den gleichen Blödsinn erzählt, nicht mehr tanzen kann, weil die Beine alles andere machen, nur nicht sich im Takt bewegen. Was für mich aber das Interessanteste war der nächste Morgen: Keinen Kater, ich konnte, während sich die anderen mühevoll aus den Betten quälten, in Ruhe eine Runde joggen. Ich habe gemerkt, es geht wunderbar und sogar viel besser - ohne Alkohol. Wichtig für mich waren auch die weiteren Seminarblöcke, weil Gabriela auf ihre tolle, lockere Art auch die letzten und allerletzten Zweifel zerstreuen konnte. DENN, es wird Niemanden leicht gemacht in dieser Gesellschaft, keinen Alkohol zu trinken. Wenn man sagt, ich esse keine Tomaten, ist das völlig in Ordnung. ABER sag mal bei einem Empfang, Geburtstag o. ä. „Danke, ich trinke keinen Alkohol!“ Spaßbremse; Spinner; na, Einer geht doch, sind noch die harmlosesten Antworten. Ich bin so froh, dass ich vor nun fast 18 Monaten dieses Seminar besuchen konnte und kann es nur jeder/m empfehlen, die/der sich mit dem Gedanken trägt, etwas gegen seinen Alkoholkonsum zu tun.
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erfahrungsberichte standardEin kleines Dankeschön....katharina05.07.2009
11:15:48
Danke für das humorvolle, aufschlussreiche Seminar "Endlich ohne Alkohol" im September 08 in München.Es war keine Sekunde langweilig! Mein Leben hat seitdem wesentlich mehr Elan und Energie! Danke Allen Carr! Danke Frau Dresel!
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FreiheitJoe29.05.2009
09:30:59
Hallo zusammen! Dass ich hier diesen Reigen eröffnen darf freut mich natürlich besonders. Auch dafür, liebe Gabriela, ein herzliches Dankeschön. Dass sich mein Leben seither nur zum Positiven verändert hat und ich hier meine persönliche Erfolgsgeschichte kurz beschreiben darf, verdanke ich vor allem zwei, mir bis dahin wildfremden, aber doch so besonderen Menschen die ich im März 2008 beim Seminar „Endlich ohne Alkohol“ kennen gelernt habe. Erstens Gabriela Dresel, die dieses Seminar durchgeführt hat. Zweitens mein Freund aus der kleinen „Nachbar-Alpen-Republik“ ;-) Lange Rede kurzer Sinn, ich bin seit März 2008 trocken und fühle mich prächtiger denn je. Das erste Seminar hat sofort gezeigt, dass diese Methode bei mir anschlägt, allerdings hatte ich dies gehofft, da ich Jahre zuvor bereits das Rauchen mit Allen Carr erfolgreich aufgegeben hatte. Die beiden anschließenden Seminare (es gibt insgesamt 3 Seminare über 1 Jahr verteilt) waren zur Festigung und Unterstützung trotzdem wichtig für mich. Sie dürfen mir glauben, dass ich dort auch Menschen erlebt habe die weniger erfolgreich waren. Es gehört schon eine klare Vorstellung und ein Ziel dazu, in welcher Qualität man sein restliches Leben verbringen will. Wenn man einmal realisiert hat, dass man wirklich auf nichts verzichtet, sondern dass man froh ist „nicht trinken zu müssen“ Ich weiß, das hört sich vielleicht unverständlich oder schwierig an. Zumal ich auch einer von denen war, die sich absolut nicht vorstellen konnten, dass ein Leben ohne Alkohol überhaupt lebenswert sein kann, oder funktionieren kann. Glauben Sie mir bitte, es geht! Ich habe gemerkt, wie sich mein Bewusstsein und meine Einstellung zum Alkohol geändert haben und dies ohne das Gefühl dass mir etwas fehlt. Im Gegenteil ich komme damit in den einzigartigen Genuss jederzeit klare Gedanken zu haben, klare Entscheidungen zu treffen und das in Verbindung mit einer deutlichen Steigerung meiner Lebensqualität. Eine gute Erfahrung war es auch das „schlechte Gewissen“ gegenüber Familie, Beruf, aber vor allem gegenüber mir selbst nicht mehr haben zu müssen. Ich fühle mich einfach körperlich und geistig sauwohl! Natürlich kamen zwischendurch auch Gedanken wie – jetzt trinke ich ja schon seit 6 Monaten nichts mehr, könnte ich mir da nicht ein, … nur ein Gläschen Wein, … am Abend gemütlich, … bei Kerzenschein, … mit meiner Partnerin. Solche Gedanken sind glaube ich normal. Jedoch war das Thema, nach kurzer Überlegung, dann im gleichen Augenblick auch schon wieder erledigt. Ich hatte leider im Vorfeld viel zu lange gezögert und immer auf den „richtigen Zeitpunkt“ zum Aufgeben gewartet. Glauben Sie mir der Zeitpunkt ist immer gleich richtig! Es gibt keinen richtigeren als jetzt und sofort! Wenn ich dann immer mehr wiederkehrende Jahrestermine wie Geburtstage, Weihnachten, Jahreswechsel, usw.… als Nichttrinker erlebt habe, so hat mich dies in meiner Entscheidung immer wieder bekräftigt. Markante Daten waren natürlich: Die erste Woche, der erste Monat, 100 Tage, 6 Monate und dann natürlich ein komplettes Jahr ohne Alkohol. Wenn Sie wüssten wie ich mich gefühlt habe. Es war unbeschreiblich, ich war stolz wie Bolle! (meine Familie übrigens auch). Mächtige Muffe hatte ich auch vor den ersten Kontakten mit den trinkfesten Kameraden, die natürlich keine Gelegenheit ausließen mich ständig darauf aufmerksam zu machen, dass ich Langweiler ja immer noch vor einer Flasche Mineralwasser sitze. Da gab es sowohl positive als auch negative Erlebnisse und Reaktionen. Aber im Laufe der Zeit wird auch der Umgang mit diesem Thema zur Routine. Ich kann Ihnen nur sagen, nehmen Sie Ihr Leben noch mal neu in die Hand und starten Sie in eine wunderbare und lebenswerte Zukunft! Ach ja, der Korrektheit halber noch eine Angabe zum früheren Tagespensum: - diverse Biere - 0,5 Liter - (3 - 5 Stück) … und zusätzlich - Wein – 0,75 Liter-Flasche - (1,5 - 2 Flaschen), je nach Tagesform Liebe Gabriela, lieber Freund aus der Alpen-Republik nochmals herzlichen Dank für die persönlichen und telefonischen Kontakte, die Unterstützung, die Offenheit und die direkten Worte. Manchmal muss es halt erst ein bisschen wehtun bevor es hilft! Joe

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