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Allen Carr Nichtraucherseminar

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Hier finden Sie Erfahrungsberichte von Seminarteilnehmern, die mit der Allen Carr’s Easyway-Methode mit dem Trinken aufgehört haben.

Schreiben Sie uns, wie es Ihnen im Alkoholseminar und vor allem danach ergangen ist - positive wie negative Erlebnisse. Berichte, Geschichten, Anekdoten, Kommentare - alles ist willkommen!

Wir veröffentlichen Ihren Text auf www.allen-carr.de und machen Ihre Erfahrungen so anderen Abhängigen und baldigen Seminarteilnehmern zugänglich.

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erfahrungsberichte standardBob15.11.2010
22:45:40
Hallo! Ich bin jetzt seit 4 Monaten Nichtraucher durch das Buch. Jetzt habe ich gerade das Buch Endlich ohne Alkohol durch und bin voller zuversicht, dass auch dieses kein problem sein wird! Ich bin unglaublich DAnkbar, dass es diese Bücher gibt! Ich freue mich sogar schon auf die erster Feier, wo ich keinen Alkohol trinken werde!
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erfahrungsberichte standardKasimir09.11.2010
23:28:40
Hallo! Ich habe das Seminar im Mai 2010 gemacht. Ich fand das sehr gut, es war sehr klar und gut strukturiert. Gabriela leitet das sehr engagiert und souveraen. Ich hatte die feste Entscheidung getroffen, mit dem Alkohol aufzuhoeren. Irgendwie war ich mir aber auch noch nicht 100% sicher, ich hatte nicht das Gefuehl, dass alles passt. Ich konnte mir noch nicht selbst ganz glauben und dachte das kommt alles noch. Denn es hiess im Seminar, wenn noch nicht waehrend des Seminars wird der Moment spaeter kommen, in dem es sonnenklar wird, dass ich nie wieder trinken werde und dass die Lust darauf nie wieder da sein wird. Ich wollte diesen unerschuetterlichen Glauben haben. Ca. 3 Wochen spaeter hatte ich dann einen Ausfall - ich trank ein Glas. Es war mir nicht klar warum- ich dachte nicht nach und habe es gemacht, da ich in identischen Situationen frueher getrunken habe. ich fuehlte mich anschliessend schlecht und verunsichert. Allen bekannt das schlechte Gewissen vor allem. Nach kurzer Zeit wusste ich aber, dass das wirklich mein letztes Glas sein wird. Ich weiss nicht warum es auf einmal so klar war. Vielleicht weil ich durchschaut habe, wie sinnlos das ganze Zeug mit dem schlechten Gewissen ist und wie mich das eine Glas von meiner Vision fuer die Zukunft vorlaeufig entfernt hatte. Ich moechte klar unterstreichen, dass das keine Werbung ist fuer die Strategie "Trink mal Glaeschen weiter, der Moment kommt von alleine, in dem Du aufhoerst." Ganz im Gegenteil. Ich denke, entscheidend bei mir war es, dass ich unbedingt aufhoeren wollte und auch daran glaubte, dass ich das schaffen werde. Die kurze Krise war dann die Chance zum Durchbruch. Seit diesem Unfall habe ich nicht mehr getrunken. Ich habe immer mehr Power und Selbstbewusstsein und zum ersten Mal das Gefuehl, dass mir meine Gesundheit wirklich wichtig ist. Ich habe viel mehr Zeit, unternehme vieles und treibe unheimlich viel Sport. Und frage mich wie dumm muss ich gewesen sein, jahrelang zu trinken anstatt das Leben in seiner unglaublichen Vielfalt zu geniessen...
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erfahrungsberichte standardKommentar zu TomGabriela09.11.2010
22:23:02
Hallo Tom, wichtig ist es am Ball zu bleiben. Meine Einstellung dazu ist: Hinfallen kann jeder mal, blöd ist nur, wenn man nicht mehr aufsteht. Sie schreiben, dass Sie die Informationen verinnerlicht haben. Dies kann jedoch noch nicht vollständig der Fall sein, denn wenn es so wäre, hätten Ihre Füße Sie nicht zur Tanke getragen! Sie können mich gerne einmal anrufen, dann können wir die Dinge persönlich besprechen. Sie können meine Telefonnumer über unsere Zentrale erhalten. Ich wünsche Ihnen alles erdenklich Gute. Gabriela
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erfahrungsberichte standardEndlich ohne AlkoholTom 01.11.2010
18:44:18
Hallo zusammen so um 2000 rum habe ich das Buch "Endlich Nichtraucher" gelesen , und was soll ich sagen, hat funktioniert und bin nach wie vor super dankbar !!!! Getrunken hab ich natürlich noch weiter, damals war es für mich auch noch ""ok"", machte mir noch keine Gedanken darüber, in wie viele Lebensbereiche der sch..ß Alk alles Einfluß hat. Letztes Jahr zu Weihnachten (2009) hab ich mir dann das Buch "Endlich ohne Alkohol" gekauft. Nachdem ich schon einige verzweifelte Versuche gestartet hab einfach aufzuhören, dass dumme (bzw die absolute Hölle) war nur dass mein Kopf morgens überzeugt und motiviert war und abends ...... genau besoffen. Dieses ewige hin und her und doch immer wieder allabendlich betrunken kann einen absolut verzweifeln lassen- ich denk wer es nicht kennt kann kaum mitreden. Na wie gesagt hab mir das Buch gekauft, da ich mit Herrn Carr ja schon sehr gute erfahrungen gemacht habe. Ich finde allgemein seine Sicht der Dinge gut und auch den Humor. So auch bei diesen Buch "Endlich ohne Alkohol" Hab es gelesen und stimme dem was er schreibt sozusagen komplett zu. Auch habe ich beim lesen gemerkt, dass er nicht nur erzählt, sonder es selbst durchlebt hat. Hab dann ca. Februar 2010 mit dem Trinken (Saufen) aufgehört und mir ging es sehr gut dabei!!! Das Wörtchen "ging" lässt es schon erahnen :-( Nach ca. drei Monaten hab ich mir 6 Dosen bier gekauft und getrunken- und es hat mir "gefallen". Und sofort war mein Kopf wieder eingestellt --pah ich mir vom Alk vorschrieften machen lassen, ich trink mir ab und zu einen und gut is, mal was trinken und ne gute Cd hören oder den Kopf mal frei machen, ja sogar bewusst mal alles vergessen, ist doch ok so-- ......... Ich glaub ich brauche nicht schreiben, dass ich im Raketentempo nach unten gerasst bin. Ich frag mich manchmal wie ich mein Leben überhaupt geregelt bekomm mit meiner Sauferei, aber man zieht sich irgentwie durch den Tag , absolut ohne Freude oder Spaß, alles ist mir zu viel. Heut morgen(1.Nov 2010) bin ich zur Tanke und hab mir nochmal was geholt. Das letzte mal ??? Hab des Buch jetzt nochmal gelesen und hab es auch verinnerlicht. Nur ein Teil in mir sagt mir immer "du musst es schaffen ab und zu was zu trinken ohne abzusturzen" und diesen Knoten bekomm ich net weg. Rückwirkend seh ich mein Leben vom Alk schon sehr stark beeinflußt. Körperlich steh ich denke ich genau jetzt an der Kippe, damit meine ich ich könnte die Kurve noch halbwegs unbeschadet kriegen. So hab jetzt doch ganz schön viel geschrieben. Werd heut noch im Buch lesen und dann ...................... Ansonsten Mein Dank an Allen Carr 10 Jahre glücklich Rauchfrei und auch mit seiner Methode mit dem Trinken aufhören hat er mir ja schon geholfen, zumindest setz ich mich mit meinem Problem auseinander. Den mit anderen Institutionen wie zb AA komm ich net klar. Würd mich über Feedback freuen. Gruß Tom
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erfahrungsberichte standard15 WochenEdi12.10.2010
08:19:53
Mein Vater war in derselben Situation wie ich vor 16 Wochen. Wenn ich mich daran erinnere wie viel Energie und Kraft von ihm abverlangt wurde um in der Entzugstherapie von der Droge "Ruin" loszukommen - enorm! 8 Wochen interniert, Beschäftigungsprogramm, Mord am "inneren Schweinehund" usw. und dann doch wieder rückfällig, und dennoch starb er daran - und wie ging es mir, in genau derselben Falle 6 bis 8 Halbe jeden Abend, wenn sich dann der Vorrat dem Ende neigt, Nachschub besorgen, der ganze Tag darauf ausgerichtet, "hab ich noch genug im Hause", kommt kein Besuch, damit es für mich alleine reicht? Dann der Termin bei Gabriela. Was danach? Soll ich den Termin nicht nochmals schieben? Ist doch danach die Hochzeit von unserem Nachbar, das Einstandsfest vom Kollegen, die Geburtstagsfeier von der Schwägerin, das "truck race" Wochenende (dafür habe ich schon ein "Fässchen" Bier eingelagert)... Nein, gehe hin und horche mir das ganze mal an. Und wenn schon, die Kursgebühr versauf ich ohnehin in den nächsten 3 Monaten, also ist nicht viel verloren. Mir wurde erst im Laufe des Seminares (Dauer 6 Stunden) bewusst, "dies ist mein LETZTER TAG als Trinker!!!" und dem war dann auch so! So einfach - so easy! Einfach hingehen und du bist trocken! Ohne Martyrium - Entzug, ohne Beschäftigungsprogramm, ohne eiserenen Willen, ohne Mord an dem "inneren" Schweinehund... einfach so - easy. Ich wünschte ich könnte meinem Vater dies alles erzählen und ihm diese Empfehlung geben: "Geh einfach hin und hör auf zu saufen - easy". Ich bin jetzt seit 15 Wochen ohne Alkohol, ohne Alkohol auf der Hochzeit vom Nachbar, ohne Alkohol auf dem Einstandsfest vom Kollegen, ohne Alkohol auf der Geburtstagsparty der Schwägerin, ohne Alkohol auf dem "truck race"... OHNE! Und es geht mir wirklich gut! Liebe Grüße Edi
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erfahrungsberichte standardEndlich Nichtraucher/Endlich ohne AlkoholMike 24.08.2010
18:17:12
Vor sechs Jahren habe ich dank des Buches das Rauchen aufgegeben. Seither hatte ich nie wieder das Verlangen.Mein Alkohol Problem schleppte ich jedoch bis jetzt weiter mit mir herum. Nach einem Suizidversuch erkundigte ich mich nach Alternativen um das Problem zu bekämpfen und bin auf die Bücher Endlich ohne Alkohol und Nie wieder Katerstimmung gestossen. Ich bin nun froh dass ich mit 32 Jahren mein Leben noch einmal neu beginnen kann. Ich kann mit Worten meine Dankbarkeit kaum zum Ausdruck bringen. Trotzdem vielen vielen Dank.
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Gabriela04.08.2010
16:10:29
An alle meine Lieben! vielen Dank für Eure Einträge. Besonders auch die, die nicht von uneingeschränktem Erfolg berichten können. Auch das macht Mut, finde ich. Meine Einstellung ist dazu: Hinfallen kann jeder, doof ist doch nur, wenn man nicht mehr versucht aufzustehen. An dieser Stelle möchte ich alle Teilnehmer ermuntert sich zu melden, wenn es nicht gut laufen sollte. Auch wenn Sie vor mehr als einem Jahr im Seminar waren, bin ich doch weiterhin gerne für Sie da. Wer meine Telefonnummer nicht mehr haben sollte, erreicht mich über unser Büro in Rosenheim. Meine besten Wünsche an Euch Alle! In Liebe Gabriela
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erfahrungsberichte standardStatt schlapp und blau - heute PowerfrauManu27.07.2010
23:36:47
Der Bericht von Joe hat mich animiert, mich jetzt auch noch mal zu melden. Zumal ich gerade gesehen habe, dass ich fast auf den Tag genau vor einem Jahr schon einmal hier geschrieben habe. Ich fände es gut, wenn sich öfter mal jemand nach längerer Zeit wieder melden würde, damit man erfahren kann, wie sich alles so weiter entwickelt. Mir ist es genauso ergangen wie Joe. Seit März 2008 clean und damit sehr sehr glücklich. Joe hat das frühere Leben exakt beschrieben: sich jeden Abend zutrinken und jeden Morgen verkatert und übellaunig in den Tag quälen. Welch unendliches Martyrium und das über eine so lange Zeit! Ich frage mich jetzt, wie ich mein normales Leben schaffen konnte. Für mich wäre so eine Lebensform heute undenkbar. Ich arbeite inzwischen deutlich mehr und viel engagierter als damals, treibe sehr oft Sport und glaube außerdem, dass ich viel umgänglicher und freundlicher für meine Umwelt geworden bin. Früher schauten mich die Leute oft morgens ängstlich an und checkten erstmal in welcher Laune ich wohl heute wieder daher komme. Grauenhaft. Man nimmt sich selbst in seiner Wirkung ja gar nicht mehr wahr, so beschäftigt ist man damit, überhaupt irgendwie durch den Tag zu kommen. Heute habe ich wieder Pläne und überlege, was ich trotz meines Alters noch alles anstellen könnte. Ich brauche für mein Leben wieder Herausforderungen - das ist heute mein Salz in der Suppe. Ich möchte noch mal was wagen und noch einige Dinge in meinem Leben ändern. So eine Haltung war als Trinker natürlich undenkbar. Entweder man war dicht oder eben verkatert. Dazwischen lähmende Energielosigkeit. Es ist immer noch so, dass ich es als mein größtes Glück empfinde, diesem Teufelszeug endgültig den Rücken gekehrt zu haben.
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erfahrungsberichte standardBarbara20.07.2010
15:37:38
Hallo zusammen! Nach dem ersten Seminar Anfang Dez. 2009 ging es mir so gut (ich berichtete hier) und dann habe ich trotzdem Weihnachten den üblichen Gedanken: "Ach, mal ein Glas Wein, weil Weihnachten ist" zugelassen und ZACK - war ich innerhalb kürzester Zeit wieder voll dabei. Umso schöner war es für mich zu erfahren, dass das Seminar nicht auf den ersten Termin begrenzt ist. Gabriela rief im Juni an, um mir den zweiten Seminartermin mitzuteilen (es gibt doch ein Schicksal oder was auch immer, das auf mich aufpasst) und ich beichtete, dass ich wieder trank. Und: ich wurde nicht gerügt, gestraft, verachtet - WOW. Ich kann wirklich aus eigener Erfahrung sprechen, wenn ich allen Seminarteilnehmern nur raten kann: wenn die "Gruppendiskussion" beginnt, lasst euch von Frau Dresel helfen, ruft sie an. Ich konnte es mir auch nicht vorstellen, aber sie redet einen wieder zurecht und danach geht man wieder gefestigt und glücklich weiter im Leben. Ich selbst habe nach dem zweiten Seminar (20.10.2010 - witziges Datum...) voll Freude mein Trinkerleben ein zweites Mal hinter mir gelassen. Danach gab es einmal einen gedanklichen Schlenker, den Frau Dresel mit mir telefonisch besprochen und analysiert hat. DANKE! Und ich fühl mich jetzt so wohl und WERDE bei ihr anrufen, falls noch einmal die Gedanken verrückt spielen wollen. Es ist echt ganz einfach, nicht zu trinken, wenn man den Sinn darin nicht mehr erkennt. Es bringt wirklich nichts und der klare Kopf, den ich jetzt auf meinen Schultern trage, der gefällt mir gut. Wozu trinken? Welchen Vorteil habe ich? Mir fällt nichts ein...
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erfahrungsberichte standardEndlich NichtraucherVinai15.07.2010
13:12:05
In München war es dann soweit am 26.6.2010. Eigentlich hätte ich an diesem Abend schon hier schreiben können, so sicher war ich mir. Habe dann bis heute gewartet, um das Ganze etwas aus der Ferne zu sehen. Seit 2 1/2Wochen trinke ich keinen Alkohol mehr und fühle mich so gut dabei. Ich bin der gleiche Mensch geblieben, jedoch mit einigen Problemen weniger. Letzten Samstag war ich auf unserem "Dorffest", wo man viele Freunde und Bekannte trifft. Als ich mich um 1 in der Nacht verabschiedete, dachte ich mir: ich möchte meinen Gefühlszustand jetzt mit keinem einzigen Menschen tauschen. Ich war so gut drauf, aber in "echt", nicht in verfälschtem alkoholisierten Zustand. Mein Freundeskreis hat sehr gut reagiert: sie haben mir gratuliert. Eine Stimme war dabei, die mich sogar beneidete (im besten Sinn) , so einige denken jetzt selbst darüber nach, ohne Alkohol leben zu wollen. Für mich bedeutet es "die große Freiheit". Ich fühle mich frei, gesund, vital, selbstbewusst. (Und habe auch nebenbei 3 Kilo abgenommen) Liebe Gabriela, ganz besonderen Dank, dass Sie mir auf diese ganz angenehme Art die Freude und die Zuversicht ins Leben wieder neu gezeigt haben. Ich habe keine einzige Minute mehr Lust auf ein Glas "geselligen oder zurückgezogenen" Wein gehabt. Was sind schon 6 Stunden für die Freiheit? Großes Danke! Michaela

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